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Infos zur Primarstufe

Hier erhalten Sie Informationen zu:


Allgemeine Informationen zur Primarschule

In den ersten Schuljahren werden die Persönlichkeit des Kindes sowie sein Sinn für gemeinschaftliches Arbeiten gestärkt und Fertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt. Besondere Sorgfalt wird auf die Entfaltung im Bereich der musischen Fächer Musik, Gestalten und Bewegung und Sport gelegt. Nach und nach wird ein grösseres Gewicht auf Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit gelegt.

Der Unterricht berücksichtigt den unterschiedlichen Stand der Lernfähigkeiten und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler durch die Differenzierung des Lernangebots. Zu den individuellen Lernprozessen gehören Teilschritte in Partner- und Teamarbeit. Ermutigung, Anerkennung, Fehlertoleranz und Abwechslung bei den Lernformen unterstützen den Lernprozess.

Die Lernziele und Lerninhalte der Primarschule sind im Lehrplan der Volksschule festgelegt.
Gute Sprachkompetenzen nehmen für den Erfolg in der Schule sowie im späteren beruflichen Leben eine Schlüsselrolle ein. Dies gilt für Deutsch und für Fremdsprachen. Mit dem selbstverständlichen Gebrauch der Standardsprache (Hochdeutsch) erleichtern Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern den Auf- und Ausbau ihrer sprachlichen Fertigkeiten.

Broschüre


Aargauischer Lehrplan für Primarstufen

Im Lehrplan der Volksschule wird der gesellschaftliche Auftrag der Schule formuliert. Damit bildet der Lehrplan für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Schulbehörden eine wichtige Verständigungsbasis für die Gestaltung von Schule. Die Lehrmittel unterstützen die Lehrpersonen bei der Umsetzung der Inhalte und Lernziele des Lehrplans.

In der Volksschule wird ein Lernen gefördert, in dem Denken, Handeln und Erleben eine Einheit bilden. Ein ganzheitlicher Unterricht spricht verschiedene Fähigkeiten der Kinder an und fördert das analytische Denken und Handeln.

Der Lehrplan gibt für den Unterricht fünf wichtige didaktische Leitsätze vor: selbsttätiges Lernen,gemeinschaftsbildendes Lernen, fächerübergreifendes Lernen, exemplarisches Lernen und individualisierendes Lernen.

Didaktische Leitsätze Volksschule


Besondere schulische Bedürfnisse

Das Schulgesetz legt fest, dass für Kinder und Jugendliche mit besonderen schulischen Bedürfnissen eine spezielle Förderung angeboten wird.

Nähere Infos zur Umsetzung der Integrativen Schulung an der Schule Küttigen finden Sie unter "Spezielle Förderung" - Integrierte heilpädagogische Förderung, Deutsch als Zweitsprache oder Logopädie.


Schulordnung der Schule Küttigen

Schulordnung Küttigen


 Vorgehen bei Beschwerden

Der Umgang mit Beschwerden bedarf einer sachlichen und angemessenen Strategie, derer Stärke auch in der Verbindlichkeit liegt. Die Einhaltung eines festgelegeten Instanzenweges trägt zur Problemlösung und gleichzeitigen Entlastung aller Beteiligten bei.
Rückmeldungen sind oft Auslöser für positive Entwicklungsschritte. Sie können als „Frühwarnsystem“ genutzt werden, um etwaige Probleme rechtzeitig zu bearbeiten. Jede Beschwerde muss daraufhin überprüft werden, ob sie einen Einzelfall anspricht, oder ob sie auf ein generell begründetes Problem verweist. Eine Wiederholung oder Eskalation soll verhindert werden. Dies ist der Ausdruck eines professionellen Umgangs mit Problemen und Beschwerden, steigert die Zufriedenheit und trägt zu einem positiven Schulklima bei. Das Beschwerdemanagement kommt allen Beteiligten der Schule zugute und hilft mit, unnötige Frustrationen zu vermeiden. Die Qualität der Schule wird somit verbessert.

Die Zielsetzungen beziehen sich auf das Leitbild der Schule Küttigen:

„Gegenseitige Wertschätzung, gemeinsame Regeln und Abmachungen fördern die Gemeinschaft“

Beschwerdemanagement Schule Küttigen
Ablauf rechtliches Gehör