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Infos zur Primarstufe

Hier erhalten Sie Informationen zu:


Die Primarschule umfasst die 1. bis 6. Klasse.

Übertritt aus dem Kindergarten

Die Kindergartenlehrperson empfiehlt das Kind am Ende des Kindergartenszum Übertritt in die Primarschule (Empfehlungsverfahren). Wenn zwischen den Elternund der Schule keine Einigung zustande kommt, so liegt der Entscheid über den Übertritt in die Primarschule bei der Schulpflege. 


Grundsätzliches zur Primarstufe

In den ersten Schuljahren werden die Persönlichkeit des Kindes sowie sein Sinn für gemeinschaftliches Arbeiten gestärkt und Fertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt. Besondere Sorgfalt wird auf die Entfaltung im Bereich der musischen Fächer Musik, Gestalten und Bewegung und Sport gelegt. Nach und nach wird ein grösseres Gewicht auf Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit gelegt.

Der Unterricht berücksichtigt den unterschiedlichen Stand der Lernfähigkeiten und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler durch die Differenzierung des Lernangebots. Zu den individuellen Lernprozessen gehören Teilschritte in Partner- und Teamarbeit. Ermutigung, Anerkennung, Fehlertoleranz und Abwechslung bei den Lernformen unterstützen den Lernprozess.

Die Lernziele und Lerninhalte der Primarschule sind im Lehrplan der Volksschule festgelegt.
Gute Sprachkompetenzen nehmen für den Erfolg in der Schule sowie im späteren beruflichen Leben eine Schlüsselrolle ein. Dies gilt für Deutsch und für Fremdsprachen. Mit dem selbstverständlichen Gebrauch der Standardsprache (Hochdeutsch) erleichtern Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern den Auf- und Ausbau ihrer sprachlichen Fertigkeiten.


Aargauischer Lehrplan für Primarstufen

Im Lehrplan der Volksschule wird der gesellschaftliche Auftrag der Schule formuliert. Damit bildet der Lehrplan für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Schulbehörden eine wichtige Verständigungsbasis für die Gestaltung von Schule. Die Lehrmittel unterstützen die Lehrpersonen bei der Umsetzung der Inhalte und Lernziele des Lehrplans.

In der Volksschule wird ein Lernen gefördert, in dem Denken, Handeln und Erleben eine Einheit bilden. Ein ganzheitlicher Unterricht spricht verschiedene Fähigkeiten der Kinder an und fördert das analytische Denken und Handeln.

Der Lehrplan gibt für den Unterricht fünf wichtige didaktische Leitsätze vor: selbsttätiges Lernen,gemeinschaftsbildendes Lernen, fächerübergreifendes Lernen, exemplarisches Lernen und individualisierendes Lernen.

Didaktische Leitsätze Volksschule.pdf


Besondere schulische Bedürfnisse

Das Schulgesetz legt fest, dass für Kinder und Jugendliche mitbesonderen schulischen Bedürfnissen eine spezielle Förderung angeboten wird. Die Schulpflege Küttigen hat 2008/2009 entschieden, dass Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten mit heilpädagogischer Unterstützung in den Regelklassen integrativ gefördert werden sollen.

Nähere Infos zur Umsetzung der Integrativen Schulung an der Schule Kütitigen finden Sie unter "Spezielle Förderung" - Integrierte heilpädagogische Förderung, Deutsch als Zweitsprache oder Logopädie.


Einschulungsklasse

Schulpflichtige, aber noch nicht in allen Teilen schulfähige Kinderhaben in Küttigen die Möglichkeit, die Einschulungsklasse (EK) im Dorf zu besuchen. Der Lehrstoff der1. Primarschulklasse wird verteilt auf zwei Jahre erarbeitet. Am Ende der Einschulungsklasse erfolgt in der Regel ein definitiver Übertritt in die 2.Klasse der Primarschule.

Quelle: Verweis auf der Homepage des Departementes für Bildung, Kultur und Sport, Kanton Aargau


Schulordnung der Schule Küttigen

Schulordnung Küttigen-Rombach.pdf


 Vorgehen bei Beschwerden

Der Umgang mit Beschwerden bedarf einer sachlichen und angemessenen Strategie, derer Stärke auch in der Verbindlichkeit liegt. Die Einhaltung eines festgelegeten Instanzenweges trägt zur Problemlösung und gleichzeitigen Entlastung aller Beteiligten bei.
Rückmeldungen sind oft Auslöser für positive Entwicklungsschritte. Sie können als „Frühwarnsystem“ genutzt werden, um etwaige Probleme rechtzeitig zu bearbeiten. Jede Beschwerde muss daraufhin überprüft werden, ob sie einen Einzelfall anspricht, oder ob sie auf ein generell begründetes Problem verweist. Eine Wiederholung oder Eskalation soll verhindert werden. Dies ist der Ausdruck eines professionellen Umgangs mit Problemen und Beschwerden, steigert die Zufriedenheit und trägt zu einem positiven Schulklima bei. Das Beschwerdemanagement kommt allen Beteiligten der Schule zugute und hilft mit, unnötige Frustrationen zu vermeiden. Die Qualität der Schule wird somit verbessert.

Die Zielsetzungen beziehen sich auf das Leitbild der Schule Küttigen/Rombach:

„Gegenseitige Wertschätzung, gemeinsame Regeln und Abmachungen fördern die Gemeinschaft“

Beschwerden Konzept [pdf, 59.01 KB]

Formular Beschwerde [pdf, 9.66 KB]