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Soziales Lernen

Was ist soziales Lernen?

Soziales Lernen in der Schule zielt auf den Erwerb von Fähigkeiten, die den Kindern – und später den Erwachsenen – erlauben, in der sozialen Umwelt kompetent zu leben und sie kritisch mitzugestalten. Dieser Aufbau der Sozialkompetenz von Kindern und Jugendlichen lässt sich nicht trennen von Aspekten personaler Kompetenzen. Selbstkompetenz kann sich nur in der Interaktion mit anderen entwickeln. Sozialkompetenz bezieht sich umgekehrt auf die einzelnen Glieder der Gesellschaft. Alle sind als Individuen zugleich auch Glieder der Sozietät d.h. der Mensch ist gleichzeitig eigenständig und abhängig von anderen.
So besteht für jeden Menschen die Herausforderung darin, soziale Bindungen einzugehen und doch die persönliche Autonomie zu wahren. Soziales Lernen umfasst also Komponenten sowohl der Selbst- wie der Sozialkompetenz.

Die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Weiterentwicklung ihrer Selbst- und Sozialkompetenz ist laut Lehrplan eine zentrale Aufgabe jeder Schule. Je nach Blickwinkel werden auch Begriffe wie «Überfachliche Kompetenzen» (Lehrplan 21) oder «Lebenskompetenz» (Weltgesundheitsorganisation WHO) verwendet, die jeweils etwas andere Akzente setzen. Der Lehrplan 21 nennt Begriffe wie Selbstreflexion, Selbständigkeit, Eigenständigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und den Umgang mit Vielfalt.
Für die Schule sind bestimmte Aspekte dieser Kompetenzen von herausragender Bedeutung, entscheiden sie doch darüber, wie gelehrt und gelernt wird, und wie Schülerinnen und Schüler Lerninhalte verarbeiten können.

(Textauszug aus: http://www.fhnw.ch/ph/iwb/news/sole)



Soziales Lernen an unserer Schule

Ideenbüro im Schulhaus Dorf 

Schülerrat im Schulhaus Stock